Freitag, 6. März 2026

Engagement verdient eine große Bühne

Im Bild (v. l. n. r.): Heinz Schönfelder, Johann Gradl, Dr. Karl-Heinz Saur, Claudia Mayer, Oberbürgermeister Andreas Feller, Anna Kurzendorfer-Nebel, Karin Frankerl und Barbara Aved (Amt Zentrale Steuerung und Dienste). Die weiteren „Neu-Ehrenamtskarteninhaberinnen und -inhaber“ waren beim Termin verhindert und erhalten ihre Karten per Post. Foto: Andreas Hofmeister

Verdiente Schwandorferinnen und Schwandorfer erhalten Ehrenamtskarten
Die Stadt Schwandorf hat erneut engagierte Bürgerinnen und Bürger mit der Bayerischen Ehrenamtskarte ausgezeichnet. Oberbürgermeister Andreas Feller überreichte die Karten persönlich im Rathaus und würdigte dabei den besonderen Einsatz für das Gemeinwohl.
Die Ehrenamtskarte wurde vom Freistaat Bayern als sichtbares Zeichen der Anerkennung eingeführt. Sie ist ein Dankeschön mit Mehrwert: Inhaberinnen und Inhaber profitieren bayernweit von zahlreichen Vergünstigungen.
Die Karte gibt es in zwei Varianten: als blaue Ehrenamtskarte mit dreijähriger Gültigkeit und als goldene Ehrenamtskarte, die unbefristet gilt. Ausgezeichnet werden Bürgerinnen und Bürger, die sich über viele Jahre hinweg in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren – etwa in Sportvereinen, sozialen Einrichtungen, bei Hilfsorganisationen oder in der Feuerwehr. Seit Herbst 2011 hat die Stadt Schwandorf insgesamt 411 Ehrenamtskarten an in Schwandorf lebende Personen ausgehändigt, darunter 64 goldene Karten.
Die goldene Ehrenamtskarte erhielten diesmal Heinz Schönfelder, Dr. Karl-Heinz Saur, Claudia Mayer und Johann Gradl vom TSV 1880 Schwandorf sowie Johann Mulzer und Wolfgang Bink von der Blaskapelle Neukirchen. Mit der blauen Ehrenamtskarte wurden Karin Frankerl vom Stadtverband für Sport, Maximilian Reindl vom TSV 1880 Schwandorf, Thomas Meierhofer von der BSW Freizeitgruppe, Anna Kurzendorfer-Nebel sowie Katharina Wiedenmann von der Caritas Tafel ausgezeichnet.
Oberbürgermeister Andreas Feller betonte: „Ehrenamt ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Mir ist es besonders wichtig, die Karten persönlich zu übergeben und damit Danke zu sagen für diesen wertvollen Einsatz.“

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