Dienstag, 24. Februar 2026

CSU-Verbände im Städtedreieck setzen starkes Zeichen beim Politischen Aschermittwoch

Auf dem Foto v.l.: Landrat Thomas Ebeling, FU-Ortsvorsitzende Susanne Rappl, JU-Orts- und Stadtratsfraktionsvorsitzender Dr. Johannes Weiß, CSU-Bürgermeisterkandidaten Michael Schaller und Matthias Meier, Bürgermeister Thomas Beer. Foto: Cornelia Regnath

Mit klaren Botschaften, deutlichen Positionen und großer Geschlossenheit haben die CSU-Verbände im Städtedreieck ihren Politischen Aschermittwoch begangen. Zahlreiche Gäste aus Maxhütte-Haidhof, Burglengenfeld und Teublitz folgten der Einladung und erlebten einen Abend mit inhaltlicher Substanz und kommunalpolitischer Klarheit.

Zu Gast waren unter anderem Landrat Thomas Ebeling, der Teublitzer Bürgermeister Thomas Beer, der Burglengenfelder CSU-Bürgermeisterkandidat Michael Schaller sowie der CSU-Bürgermeisterkandidat für Maxhütte-Haidhof, Matthias Meier. Zudem sprachen der JU-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes Weiß sowie die FU-Ortsvorsitzende und Stadträtin Susanne Rappl.

Meier: „Menschen müssen sich auf Kommunalpolitik verlassen können“

Matthias Meier betonte in seiner Rede die zentrale Bedeutung einer verlässlichen und transparenten Kommunalpolitik. „Die Menschen müssen sich auf ihre Kommunalpolitik verlassen können. Sie wollen klare und nachvollziehbare Entscheidungen“, so Meier.

Als zentrales Zukunftsprojekt nannte er insbesondere den dringend notwendigen Grundschulausbau in Maxhütte-Haidhof. Kommunalpolitik müsse Politik für alle Generationen sein. „Manchmal hilft es auch, die Welt aus Kinderaugen zu sehen“, sagte Meier – auch mit Blick auf seine Rolle als Vater eines zweieinhalbjährigen Sohnes.

Er hob die hohe Motivation und Kompetenz aller CSU-Kandidatinnen und -Kandidaten im Städtedreieck hervor: „Wir stehen mit Herzblut für unsere Städte und Gemeinden ein.“

Landrat Ebeling: „Matthias Meier ist perfekt geeignet“

Landrat Thomas Ebeling unterstrich die Qualifikation des Maxhütter Bürgermeisterkandidaten. Meier sei als Regierungsbeamter und Volljurist fachlich hervorragend aufgestellt und bringe darüber hinaus langjährige Erfahrung als Stadtrat, Kreisrat und Fraktionsvorsitzender mit.

Zugleich zog Ebeling eine positive Bilanz für den Landkreis Schwandorf: Schulden seien deutlich abgebaut, zahlreiche Infrastrukturprojekte erfolgreich umgesetzt worden. Mit 60 engagierten Bewerberinnen und Bewerbern stelle die CSU zudem eine starke Kreistagsliste.

Schaller: Klare Pläne für Burglengenfeld

Michael Schaller stellte die kommunalpolitischen Ziele der CSU in Burglengenfeld vor. Die Umschuldung des Bulmare-Kredits habe die Stadt vor weiteren finanziellen Belastungen bewahrt.

Zudem sprach sich Schaller klar für eine konsequente Aufarbeitung des Förderschadens aus. Ziel müsse es sein, zumindest eine teilweise Kompensation zu erreichen. Das VAZ sei prägend für Burglengenfeld und ein wichtiger Standortfaktor, dessen Erhalt geprüft werden müsse. Kultur sei wichtig und brauche ihren Raum.

Beer: Sachpolitik statt Ideologie

Bürgermeister Thomas Beer zog für Teublitz eine positive Bilanz seiner Amtszeit. Viele Projekte seien erfolgreich umgesetzt worden, weitere wichtige Vorhaben stünden an. Für diese wolle er die Stadt in einer weiteren Amtszeit verantwortungsvoll weiterentwickeln.

Beer betonte die gute Zusammenarbeit im Stadtrat und die starke Verwurzelung der CSU-Kandidatinnen und -Kandidaten in Vereinen und Gesellschaft. „Kommunalpolitik braucht sachorientierte und pragmatische Lösungen – keine Ideologie. Die linken und rechten Ränder bieten keine Antworten auf die konkreten Herausforderungen vor Ort.“

JU: Glaubwürdigkeit und Verjüngung

Dr. Johannes Weiß machte deutlich, dass politische Glaubwürdigkeit entscheidend sei. „Man darf nur versprechen, was man auch umsetzen kann.“ Als Beispiel nannte er die weiterhin fehlende zusätzliche Autobahnauffahrt bei Leonberg, welche aus seiner Sicht auch nie realisiert werden könne.

CSU und JU stünden für konkrete Sacharbeit, etwa durch den Antrag zur Förderung von Balkonkraftwerken. Auch beim Grundschulausbau bestehe Handlungsbedarf. Die JU-Kandidatinnen und -Kandidaten würden sowohl Stadtrat als auch Kreistag verjüngen und neue Impulse einbringen.

Rappl: Dank und geschlossene Unterstützung

Den Schlusspunkt setzte FU-Ortsvorsitzende Susanne Rappl. Sie dankte allen Helferinnen und Helfern sowie der musikalischen Begleitung für die gelungene Veranstaltung.

Rappl wünschte Landrat Thomas Ebeling, dass er seine wertvolle Arbeit für den Landkreis fortsetzen könne. Mit Blick auf die Bürgermeisterkandidaten betonte sie: „Michael Schaller, Matthias Meier und Thomas Beer wären gute Bürgermeister für das Städtedreieck.“

Zugleich unterstrich sie die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Dr. Johannes Weiß und Matthias Meier. Der Abend habe gezeigt, dass die CSU im Städtedreieck geschlossen und engagiert für die Zukunft der Region arbeite.

Der Politische Aschermittwoch der CSU im Städtedreieck stand für Geschlossenheit, Sachorientierung und klare kommunalpolitische Perspektiven. Die Kandidatinnen und Kandidaten präsentierten sich kompetent, motiviert und mit starkem regionalem Rückhalt.

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