

Wie schon in den vergangenen Jahren verwandelte sich das Rathaus am unsinnigen Donnerstag in eine fröhliche Faschingshochburg. Die drei Schwarzenfelder Kindergärten St. Josef, St. Martin und die Villa Kunterbunt statteten Bürgermeister Peter Neumeier ihren traditionellen Faschingsbesuch ab. Rund 80 Kinder im Vorschulalter sorgten mit ihren fantasievollen Kostümen, strahlenden Gesichtern und lautstarken Faschingsrufen für beste Stimmung.
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Mehr InformationenSchon beim Einzug der kleinen Närrinnen und Narren wurde deutlich, dass an diesem Vormittag nicht der Rathausalltag, sondern Spiel, Spaß und Frohsinn im Mittelpunkt standen. Prinzessinnen, Superhelden, Tiere und viele weitere originelle Verkleidungen füllten den Vorplatz des Rathauses mit Farbe und Leben. Begleitet von ihren Erzieherinnen und Erziehern präsentierten die Kinder stolz ihre Kostüme und stimmten fröhliche Faschingslieder an.


Ein besonderer Höhepunkt des Besuchs ließ nicht lange auf sich warten: Ganz nach alter Tradition musste Bürgermeister Peter Neumeier „Federn lassen“. Die rosafarbene Krawatte des Rathauschefs fiel der Schere von Paula Meier, Leiterin des gemeindlichen Kindergartens Villa Kunterbunt, zum Opfer. Unter dem begeisterten Applaus der Kinder wurde das gute Stück fachgerecht gekürzt – ein symbolischer Akt, der die närrische Machtübernahme der Kleinsten eindrucksvoll besiegelte. Bürgermeister Neumeier nahm es mit Humor und zeigte sich erfreut über die ausgelassene Stimmung. Im Anschluss an die „Amtshandlung“ verwandelte sich der Rathausvorplatz in eine kleine Faschingsbühne. Bei einer gemeinsamen Polonaise zogen die Kinder singend und lachend ihre Runden. Die fröhliche Musik und das ausgelassene Treiben lockte auch zahlreiche Schaulustige an. Den krönenden Abschluss bildete eine wohlverdiente Stärkung: Für alle kleinen Maschkerer gab es leckere Krapfen, die nach so viel Bewegung und Aufregung besonders gut schmeckten.








