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Mehr InformationenSommerliche Temperaturen um die 30 Grad, ein bestens gefüllter Festplatz und ausgelassene Stimmung: Die Schwarzenfelder Kirwa ist am Wochenende mit einem Traumstart in vier Tage voller Tradition, Musik und Geselligkeit gestartet. Schon zum Standkonzert am Platz beim Kreuz hatten sich zahlreiche Kirwaleute und Besucher eingefunden.

Zum Auftakt gab‘s ein Standkonzert. Foto: hpw

Die Festgäste marschierten zum Schlosspark. Foto: hpw

Vollzählig marschierte der Kirwaverein auf. Foto: hpw

Auf geht’s zur Kirwa. Foto: hpw
Rund 700 Vereinsvertreter waren gekommen, als die hiesige Musikkapelle mit dem „Kitzbüheler Marsch“ den musikalischen Startschuss gab. Anschließend formierte sich der Kirwazug. Angeführt von Tambourmajor Dietmar Kraus marschierten die Abordnungen von mehr als 20 Vereinen gemeinsam mit Bürgermeister Peter Neumeier und den Markträten in Richtung Schlosspark. Dort wartete das festlich in Rot und Weiß geschmückte Festzelt auf die Kirwagäste. Rund 1400 Besucher finden darin Platz. Auf der Bühne versammelten sich zum traditionellen Bieranstich neben Bürgermeister Neumeier auch Brauereivertreter Michel Weiler, Festwirt Daniel Feuerer und Manuel Schneider als Vertreter der Schausteller.

Der neue Festwirt Daniel Feuerer wurde mit Beifall begrüßt. Foto: hpw

Bürgermeister Neumeier zapfte gekonnt an. Foto: hpw

Zum Auftakt herrschte beste Stimmung. Foto: hpw

Die Gaudimacher heizten dem Publikum ein. Foto: hpw
Dann wurde es ernst: Mit gerade einmal zwei gekonnten Schlägen zapfte das Marktoberhaupt das Holzfass der Schlossbrauerei Naabeck an. Der gelungene Fassanstich wurde von den Besuchern mit tosendem Beifall gefeiert. Besonders groß war der Applaus, als der neue Festwirt Daniel Feuerer offiziell vorgestellt wurde. Die Kirwa wartet in diesem Jahr gleich mit mehreren Neuerungen auf. Festwirt Daniel Feuerer hat erstmals die Bewirtung des Festzeltes übernommen. Für den Schaustellerpark zeichnet die Familie Schneider verantwortlich. Auch kulinarisch gibt es mit RT-Catering eine Premiere: Die Familie Reither versorgt die Kirwagäste erstmals mit verschiedenen Schmankerln. Für einen stimmungsvollen Ausklang des ersten Kirwatages sorgten die „Gaudimacher“. Die erstmals auf der Schwarzenfelder Kirwabühne stehende Formation wurde ihrem Namen vollauf gerecht und brachte sowohl den Kirwaverein als auch die übrigen Besucher im Festzelt kräftig in Schwung.

Zum Ausschank kam das Bier der Schlossbrauerei Naabeck. Foto: hpw

An den Biertischen herrschte ausgelassene Stimmung. Foto: hpw

An der Schießbude war Zielsicherheit gefragt. Foto: hpw

Auf dem Schlossparkareal ging es rund. Foto: hpw
700 Jahre Dionyskirche
Der zweite Kirwatag stand ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums. Die Dionyskirche blickt auf 700 Jahre Geschichte zurück. Aus diesem Anlass zelebrierte Weihbischof Reinhard Pappenberger einen Festgottesdienst. Auch am Sonntag spielte das Wetter mit: Bei bestem Kirwawetter strömten zahlreiche Besucher in den Stadtpark und genossen den zweiten Festtag. Zum Abschluss wartet die Schwarzenfelder Kirwa am heutigen Montag noch einmal mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Beim Kinder- und Familientag locken von 14 bis 17 Uhr ermäßigte Fahrpreise an den Fahrgeschäften. Bis 16 Uhr serviert der Kirwaverein Kaffee und Kuchen. Ab 18 Uhr gehört das Festzelt dann den Betrieben und Behörden. Die Partyband „Skandal“ übernimmt den musikalischen Schlusspunkt und wird dafür sorgen, dass die Kirwa 2026 mit ordentlich Stimmung zu Ende geht.








