
Berlin, 6. August 2026. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die Förderzahlen für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. Insgesamt flossen in den Wahlkreis der Bundestagsabgeordneten Martina Englhardt-Kopf 121,1 Millionen Euro an KfW-Fördermitteln. Davon entfielen 76,7 Millionen Euro auf den Landkreis Schwandorf und 44,4 Millionen Euro auf den Landkreis Cham.
„Die aktuellen Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Sie zeigen, dass Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Unternehmen die Förderangebote der KfW intensiv nutzen und bereit sind, in Wohneigentum, energetische Sanierungen und wirtschaftliche Entwicklung zu investieren“, erklärt die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Martina Englhardt-Kopf.
Im Landkreis Schwandorf wurden im ersten Halbjahr 786 Förderzusagen mit einem Gesamtvolumen von 76,7 Millionen Euro erteilt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in dem Fördermittel in Höhe von 24,5 Millionen Euro zugesagt wurden, bedeutet dies einen deutlichen Anstieg. Besonders stark war die Nachfrage im Bereich der privaten Förderung: Hier flossen 39,0 Millionen Euro in den Landkreis.
Gleichzeitig erhielten Unternehmen Förderzusagen in Höhe von 36,2 Millionen Euro. Insgesamt konnten mit den KfW-Programmen 1.294 Wohneinheiten unterstützt werden. „Gerade im ländlichen Raum sind verlässliche Förderprogramme ein wichtiger Baustein, um Investitionen anzustoßen, Wohneigentum zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu stärken. Es freut mich sehr, dass der Landkreis Schwandorf von diesen Möglichkeiten in so großem Umfang profitiert.“
Englhardt-Kopf betont zugleich die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen: „Wer investieren möchte, braucht Planungssicherheit. Deshalb setzen wir uns dafür ein, Förderprogramme verlässlich auszugestalten und bürokratische Hürden weiter abzubauen. Das stärkt unseren Mittelstand, unterstützt Familien und schafft Zukunftsperspektiven für unsere Heimat.“








