Schwandorfer Regionalgruppe „Omas/Opas for Future“ tauscht sich mit Oberbürgermeister Andreas Feller aus

Jeder von uns kann eine klimagerechte Gesellschaft mitgestalten und mit unserer Umwelt achtsam und ressourcensparend umgehen – dafür setzt sich die bundesweite Klimabewegung „Omas/Opas for Future“ ein. Seit vergangenem Jahr gibt es auch eine Regionalgruppe in Schwandorf, die bereits erfolgreich mehrere Aktionen im Zeichen des Klimaschutzes organisiert hat.
Gleichzeitig möchte die Bewegung auch deutlich machen, was vor Ort für das Klima getan werden kann. Gerade jetzt vor der anstehenden Kommunalwahl suchen die „Omas/Opas for Future“ dahingehend auch verstärkt das Gespräch mit der regionalen Politik. So statteten Dagmar Robold, Karlheinz Deml, Regina Pflamminger und Heidi Gentzwein von der Regionalgruppe jetzt Oberbürgermeister Andreas Feller einen Besuch ab, um sich gemeinsam über klimarelevante Themen für Schwandorf auszutauschen. Im Gepäck hatten die Mitglieder auch 12 Punkte mit Anregungen, wie der Klimaschutz in Schwandorf verbessert werden kann, die sie dem Stadtoberhaupt übergaben. Zu den Ideen gehören beispielsweise der Wunsch nach weiteren 30er-Zonen, mehr begrünten Dächern und Fassaden öffentlicher Gebäude, zusätzlichen Fahrradabstellplätzen oder die Einführung einer Baumschutzverordnung.
Oberbürgermeister Andreas Feller freute sich über den Austausch und die konkreten Vorschläge der Regionalgruppe. „Ich danke den Omas und Opas for Future für das offene und konstruktive Gespräch. Klimaschutz lebt vom Mitmachen und von guten Ideen aus der Bürgerschaft“, so Feller. „Solche Gespräche sind wichtig, um gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung Schwandorfs zu finden.“ Die Impulse aus dem Gespräch sollen nun geprüft und bei den weiteren städtischen Überlegungen mit einfließen.








