Mittwoch, 1. April 2026

CSU will Chancen gemeinsam nutzen

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Oberviechtach wurden durch stv. Ortsvorsitzenden Jochen Schneider (links), Ortsvorsitzenden Tobias Ehrenfried (2. v. links) sowie CSU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Peter Pirzer (rechts) langjährige Mitglieder für ihre Treue ausgezeichnet. Für 50 Jahre: Reinhold Malzer (2. v. rechts), Günther Flierl ( 3. v. rechts) und Hermann Völkl (vertreten durch Sohn Thomas 4. v. rechts). Eine Auszeichnung für 10 Jahre Mitgliedschaft erhielten Franz Sperl (3. v. links), Ortrud Sperl (4. v. links) sowie Pfarrer Martin Popp (entschuldigt). Foto: Anita Pösl

Auf der Mitgliederversammlung des CSU-Ortsverbandes Oberviechtach legte Vorsitzender Tobias Ehrenfried den Fokus auf die Ergebnisse der Kommunalwahl in Stadt und Landkreis. Er dankte der Bevölkerung für das Vertrauen sowie den Mitgliedern und Kandidaten für die Unterstützung in der von großem Engagement geprägten Zeit.
Im Namen der versammelten Mitglieder und als Anerkennung überreichte stellvertretender Vorsitzender Jochen Schneider ein Präsent an Tobias Ehrenfried. Dieser sei mit seiner Erfahrung aber auch durch sein menschliche Art überzeugend für die gemeinsamen Ziele und das CSU-Team eingestanden. Bereits zwei Tage nach der Wahl hat sich die CSU-Fraktion bestehend aus Tobias Ehrenfried, Peter Pirzer, Reinhard Elsner und Dr. Georg Schwindl neu aufgestellt. Der neue CSU-Fraktionsvorsitzende Peter Pirzer freute sich, dass die CSU erneut mit Abstand als zweitstärkste Kraft aus den Wahlen hervorging. Ziel sei es, nunmehr eine enge Kooperation zwischen Ortsverband und Stadträten zu pflegen. „Die Herausforderungen für die Stadt sind groß – ebenso die Chancen, wenn wir gemeinsam und entschlossen handeln“, verdeutlichte Pirzer.
So wurde durch die Vollversammlung der Mitglieder per Beschluss bestätigt, dass die CSU eine Fraktionsgemeinschaft mit der SPD im Stadtrat bildet.
Ebenso wurde entschieden, dass für das Amt eines stellvertretenden Bürgermeisters ein eigener CSU-Kandidat bei der ersten Stadtratssitzung vorgeschlagen werde. Die Verantwortlichen luden alle Mitglieder dazu ein, sich am künftigen Dialogprozess zu beteiligen und sich aktiv in die Stadtpolitik einzubringen. Hiervon wurde bereits in der Versammlung bei Themen wie seniorengerechtes Wohnen, Kooperation mit der Bundeswehr oder Social Media Gebrauch gemacht.

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