
So vielseitig wie die Gebiete sind auch die Aufgaben der Gebietsbetreuerinnen und -betreuer in Bayern. Zum intensiven Austausch traf man sich kürzlich zum Jahrestreffen bei der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) in Laufen. Nach der Begrüßung durch die Direktorin der ANL, Dr. Barbara Stammel, sowie der Vorsitzenden des Bayerischen Naturschutzfonds Ulrike Strohmeier, widmete man sich den zentralen Themen der Veranstaltung. Insbesondere die Fachthemen Waldökologie, Amphibiengewässer, Kommunikation und örtliche Beispiele aus den Natura2000 Gebieten standen im Fokus des zweitägigen Austauschs.
Unter den inzwischen über 70 Gebietsbetreuerinnen und Gebietsbetreuern war auch Birgit Simmeth vom Naturpark Oberpfälzer Wald und Oberpfälzer Seenland vertreten. Bayernweit sind die Gebietsbetreuer in 60 bayerischen Regionen tätig – getreu dem Motto: „Naturschutz. Für Dich. Vor Ort.“ Abgestimmt auf die Besonderheiten sind sie Spezialisten für Artenschutz, Betreuer von Moorgebieten, Helfer für Wiesenbrüter oder Bewahrer der Fledermäuse. Die Gebietsbetreuerinnen und -betreuer bilden die Schnittstelle zwischen Mensch und Naturschutz. Unterstützt werden die Gebietsbetreuerinnen und -betreuer in Bayern vom Bayerischen Naturschutzfonds.








