Mittwoch, 23. September 2026

Projekt Fronberger Straße nimmt Fahrt auf: Fundamente gegossen und Meilenstein bis Weihnachten im Visier

Bau-Investor Matthias Simmel an der Baustelle an der Fronberger Straße. Fotos: Fabian Borkner

Schwandorf, 18. September 2026 – Nach dem erfolgreichen Abschluss der Abbrucharbeiten und der intensiven Planungsphase mit Verwaltung und Stadtrat biegt das Bauvorhaben der Unternehmensgruppe Matthias Simmel an der Fronberger Straße, direkt gegenüber dem Schwandorfer Rathaus, in die nächste Bauphase ein. Trotz der heißen Sommermonate und einer kurzen Baupause laufen die Arbeiten vor Ort nun wieder auf Hochtouren.

In den vergangenen Wochen wurden die umfangreichen Erdarbeiten und Bodenverbesserungsmaßnahmen abgeschlossen. Derzeit entstehen die Fundamente sowie die tragende Bodenplatte. Auch verkehrlich ist die Baustelle eingespielt: Die Baustellenampel an der vielbefahrenen Achse ist wieder aktiv und regelt den Verkehrsfluss zuverlässig.

„Es war jetzt ein bisschen Sommerpause, da viele Firmen bei den hochsommerlichen Temperaturen im Urlaub waren. Aber jetzt geht es wieder zügig voran“, erklärt Bauherr Matthias Simmel. Für den Hochbau zeichnet die renommierte Baufirma Altmann verantwortlich. „Die Firma Altmann leistet hier hervorragende Arbeit. Bis Weihnachten haben wir uns das klare Ziel gesetzt, dass die Fenster montiert sind und der Rohbau dicht ist.“

Das innerstädtische Bauvorhaben zählt zu den anspruchsvollsten Projekten der Region. Um den massiven Baukran auf dem beengten Areal aufzustellen, war ein erheblicher logistischer Aufwand mit schweren Autokranen erforderlich.

„Das ist zweifellos eine der schwierigsten Baustellen in meiner gesamten beruflichen Laufbahn und sicherlich auch für Schwandorf etwas ganz Besonderes“, betont Simmel mit Blick auf die beengten Raumverhältnisse. „Vielleicht hat das Müllkraftwerk in der Stadt schon größere Dimensionen erlebt, aber was wir hier an Hebe- und Krantechnik auf engstem Raum koordinieren mussten, ist sozusagen die Miniaturvariante davon“, fügt Simmel augenzwinkernd hinzu.

Mit dem zügigen Baufortschritt setzt der Schwandorfer Investor ein weiteres sichtbares Zeichen für die städtebauliche Aufwertung des Areals.

Die Bodenplatte wurde bereits gesetzt.
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