
Die Bläsergruppe mit Hornmeister Wolfgang Prebeck (2. v. l.) beim Auftritt in Regensburg. Foto: St. Hubertus Schwandorf
Die Jagdhornbläsergruppe St. Hubertus Schwandorf setzt ihre Erfolgsgeschichte fort. Nach dem historischen erstmaligen Sieg im Jahr 2024 holten die 21 Musiker den Sieg auch in diesem Jahr in die Große Kreisstadt. Der Landesbläserwettbewerb des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) wurde diesmal in Regensburg ausgetragen. In der Wertungsgruppe „G“ für Fürst Pless- und Parforcehörner traten insgesamt 31 Gruppen aus ganz Bayern an, welche die Schwandorfer durch eine bravouröse Leistung hinter sich ließen. Sie gaben unter der Leitung von Hornmeister Wolfgang Prebeck die Signale „Hirschtod“ und „Treiber in den Kessel“ sowie das Wahlpflichtstück „Polka humoreska“ von Johann Hayden und als Kürstück den „Jagdruf“ von Franz Kastenhuber zum Besten und erreichten damit 774 von 780 möglichen Punkten. Die fünf Wertungsrichter bewerteten die Gruppen in den Kategorien „Gesamteindruck“, „Tonreinheit“ und „notengerechter Vortrag“.

Zu den Gratulanten gehörte neben stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger und BJV Präsidenten Hubert Stärker auch Kreisgruppenvorsitzender Johann Vornlocher, welche eine herausragende Teamleistung als Resultat angestrengter Proben hervorhob. „Die Bläsergruppe repräsentiert den Jägerverein auf beste Weise auch deutlich über die Landkreisgrenze hinaus“, so Vornlocher. Den krönenden Abschluss der Veranstaltung bildete das gemeinsame Konzert der Jagdhornbläser auf dem Haidplatz mit allen angetretenen Gruppen, anschließender Siegerehrung und Gottesdienst.








