
Der Ostbayerische Faschingszug in Schwandorf verlief aus Sicht der Polizei völlig problemlos.
Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort. Die Einsatzkoordination wurde durch zwei Drohnen erleichtert, die der gemeinsamen Einsatzführung von Feuerwehr, Johannitern und Polizei jederzeit ein aktuelles Bild aus der Luft lieferte. An dieser Stelle darf nochmal darauf hingewiesen werden, dass die Drohnen lediglich zur Einsatzsteuerung dienten und keine Aufzeichnungen gefertigt wurden.
Im Vorfeld mussten durch Polizei und Ordnungsamt 30 Fahrzeughalter verständigt werden, von denen die temporären Halteverbote nicht beachtet wurden. Ein Fahrzeughalter konnte nicht erreicht werden und sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. In einem Fall musste die Polizei bei der Verkehrsregelung der Feuerwehr unterstützen und einem Verkehrsteilnehmer mit Nachdruck die Rechtslage erläutern.
Durch den Sanitätsdienst, der der mit 35 Kräften, unter der Führung von Einsatzleiter Daniel Herzberg mussten fünf Patienten versorgt werden, einer davon musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Die Feuerwehren aus Schwandorf, Krondorf-Richt, Ettmannsdorf, Dachelhofen und Kronstetten waren unter der Führung von Stadtbrandinspektor Klaus Brunner im Einsatz, neben den Verkehrsregelungsmaßnahmen war kein Eingreifen für die Feuerwehr erforderlich. Die Besucherzahl wird auf ca. 17.000 Personen geschätzt.








