Donnerstag, 5. Februar 2026

MdB Martina Englhardt-Kopf: Verlässliche KfW-Förderung stärkt Schwandorf und schafft Planungssicherheit

MdB Martina Englhardt-Kopf. Foto: Hendrik Steffens

Berlin, 5. Februar 2026. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die aktuellen Zahlen zur Inanspruchnahme ihrer Förderprogramme für den Landkreis Schwandorf veröffentlicht. Die neue Große Koalition hat frühzeitig dafür gesorgt, dass Förderprogramme verlässlich weitergeführt werden und Bürgerinnen, Bürger sowie Unternehmen klare Rahmenbedingungen für ihre Investitionen haben.

„Gerade in Zeiten, in denen Planungssicherheit besonders zählt, ist es entscheidend, dass staatliche Förderprogramme stabil und berechenbar sind. Die Zahlen zeigen: Die Unterstützung kommt vor Ort an, breit, investiv und mit Blick auf langfristige Entwicklung, auch wenn die Gesamtsituation eine Herausforderung bleibt“, so Englhardt-Kopf.

Insgesamt flossen im Jahr 2025 58,7 Millionen Euro an KfW-Mitteln in den Landkreis Schwandorf. Damit wurden 1.258 Förderzusagen ermöglicht und Investitionen in 2.124 Wohneinheiten unterstützt.

Den größten Anteil machten Programme für private Kunden aus. Hier wurden 42,5 Millionen Euro zugesagt. Besonders stark nachgefragt waren Maßnahmen rund um Wohnen & Leben sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Gebäudebereich. Allein im Segment Energieeffizienz bei Wohngebäuden entfielen 35,4 Millionen Euro auf entsprechende Programme. Damit wird deutlich: Klimaschutz, modernes Wohnen und Investitionssicherheit greifen im Landkreis Schwandorf ineinander.

Auch die mittelständische Wirtschaft profitiert von verlässlichen Förderbedingungen. Über Programme der Mittelstandsbank wurden 16,1 Millionen Euro zugesagt. Gefördert wurden Investitionen in Gründung und Unternehmensentwicklung, Digitalisierung sowie Energieeffizienz in Betrieben. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen und schafft Vertrauen für weitere Investitionen.

Ergänzt wird das Bild durch Förderungen im Bereich kommunale und soziale Infrastruktur sowie Umwelt- und Klimaschutzprogramme, die nachhaltige Entwicklung in der Region unterstützen.

„Diese Zahlen zeigen: Förderpolitik bedeutet konkrete Stabilität vor Ort, bei allen Schwierigkeiten, die wir sehen. Investitionen in den Wohnungsbau sind dringend notwendig, Unternehmen erfahren Unterstützung beim Modernisieren Ihrer Strukturen und Kommunen entwickeln ihre Infrastruktur weiter. Genau diese Unterstützung ist die Grundlage für Wachstum, Lebensqualität und Klimaschutz im ländlichen Raum“, betont Englhardt-Kopf.

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