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Mehr InformationenIm Koalitionsausschuss hat man sich darauf verständigt, E-Mobilität künftig wieder zu fördern. Nach dem überraschenden Aus durch die Ampelkoalition hat sich Schwarz-Rot am Montag geeinigt, neue Zuschüsse für Käufer und Leasingkunden aufzulegen. Die Förderung gilt für Privatkunden und kann maximal 6.000 Euro betragen. Die jeweiligen Sätze sind nach Einkommen und Familiengrößen gestaffelt.

Für die regionalen Autohäuser bedeutet das ein Bekenntnis zur klimafreundlichen E-Mobilität. Geschäftsführer Christian Dull von Maschek Automobile zeigte sich angesichts der Entscheidung der Bundesregierung erfreut. „Wir haben bei unseren Automobilen gerade in den letzten Monaten und Jahren enorme Entwicklungsarbeit in puncto Ladeperformance und Reichweite geleistet“, so Dull. Er sieht ein E-Fahrzeug nicht mehr nur als Nischenmodelle an. „Es gibt eine breite Auswahl bei unseren Marken, wo jeder nach seinen finanziellen Verhältnissen fündig werden kann“, hieß es weiter. Die Förderung soll für neue Fahrzeuge gelten, die rein batterieelektrisch oder mit einem Hybridantrieb ausgestattet sind und nach dem 1. Januar 2026 zugelassen wurden. Die Anträge zur Förderung sollen ab Mai beim Bundesumweltministerium eingereicht werden können und gelten auch rückwirkend. Genaue Informationen zur Staffelung der Förderung und zu den Voraussetzungen finden Sie auf der Homepage des Bundesumweltministeriums unter BMUKN: Fragen und Antworten zur E-Auto-Förderung oder unter www.maschek-automobile.de.








