
Die Junge Union, die erstmals in Steinberg mit einer eigenen Liste – zusammen mit der FU- an den Kommunalwahlen teilnimmt, hatte sich zum Auftakt ihres Wahlkampfes ein neues Format einfallen lassen: Dämmerschoppen mit Spieleabend und vielen Gesprächen.
Dabei stellte „Listenführer“ Sinan Wiendl, der dazu auch den CSU-Bürgermeisterkandidaten Christian Meßmann, den stellvertretenden Landrat und Altbürgermeister Jakob Scharf, die FU-Vorsitzende Andrea Kaplycz sowie die JU Wackersdorf begrüßen konnte, im DJK-Tennisheim klar, dass man bewusst den Schwerpunkt im Wahlkampfprogramm auf jugend – und zukunftsspezifische sowie familienfreundliche Themen gelegt hat.
Das Thema Nahversorgung „brenne allen Einwohnern auf den Nägeln“, vor allem aber der jungen Generation, die Einkaufsmöglichkeiten langfristig schaffen möchte. Hier müsse man flexibel und erfinderisch sein, da die Ansiedlung eines Discounters im Ort sehr unwahrscheinlich sei. Wer der Bevölkerung etwas anderes „vorgaukelt“, habe wenig Ahnung. Die Nutzung des Ponyhofgeländes für Wohnen im Alter begrüße man, man denke aber seitens der JU auch in Richtung einer Mehrgenerationennutzung. Die vorhandenen Spiel- und Sportmöglichkeiten in den Vereinen, Spiel-, Sport- und Bolzplätzen seien in der Gemeinde gut, könnten aber noch optimiert werden. Ein fester Treff für die Jugend wäre sicher eine Bereicherung. Eine Herausforderung für Gemeinde und Grundschule werde die Ganztagsbetreuung sein.
abschließend stellte Wiendl die die JU- und FU-Kandidat (Inn)en vor, die eine gute berufliche und gesellschaftliche Mischung seien. Sie hätten durch ihr Engagement für das Dorf in verschiedenen Vereinen und Organisationen bereits bewiesen, dass man bereit sei, zusammen mit dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Christian Meßmann auch in der Kommunalpolitik Verantwortung zu übernehmen.“ Wir haben den hohen Wert der Ortsvereine für die Dorfgemeinschaft nicht erst kurz vor den Wahlen entdeckt wie andere Mitbewerber“, schloss der Listenführer.








